Neues Team für 2012
Die innere Medizin startet mit einem neuen Team und weiteren Schwerpunkten ins neue Jahr. Seit dem ersten Januar fest im Team: Andreas B. Thiele Facharrzt für Kardiologie, spezialisiert auf Herzrythmusstörungen und Sportkardiologie.
Juni 2011
Der 1. FC Köln beim Sportmedizinischen Test
Im Zuge der Vorbereitung auf die kommende Saison absolvierten die Profis des 1. FC Köln ihren ersten sportmedizinischen Test in unserer Praxis. Unter der Leitung von Dr. med. Udo Martin wurden die Spieler auf ihren aktuellen Gesundheitszustand getestet. Im Mittelpunkt standen Herz-Kreislauf-Untersuchungen. Alle Spieler wiesen gute Werte auf. Viel Erfolg für die bevorstehende Saison! FC JEFF JAS!
Juni 2011
Frau Dr. med. Christina Monnerjahn-Brosch nimmt ihre Tätigkeit in unserer Praxis auf. Als Internistin mit Schwerpunkt Gastroenterologie ist sie spezialisiert für Erkrankungen des Magen-Darm Traktes.
Mai 2011
Statement zur EHEC Hysterie von Dr. med. Udo Martin:
"EHEC (Enterohämorrhagische Escherichia coli) ist eine Sonderform des Bakteriums E. coli (Escherichia coli).
Während E. coli ein wichtiger Bewohner des menschlichen Darms ist, kann das EHEC Bakterium beim Menschen krankheitsauslösende
Giftstoffe produzieren. Das gefährliche an dem EHEC Bakterium ist, dass es nicht mit Antibiotika behandelt werden kann.
Der EHEC Erreger bringt die menschliche Darmflora aus dem Gleichgewicht, da er normalerweise nur im Darm von Rindern oder Schafen vorkommt.
EHEC Erreger können vom Tier bzw. über Lebensmittel auf den Menschen übertragen werden. Die Weitergabe der Bakterien von Mensch zu Mensch kann nur durch mangelden Hygiene verusacht werden.
Häufig verläuft eine EHEC - Erkrankung symptomlos, wobei der Erreger in der Regel nach 1-3 Wochen ausgeschieden wird.
Nur bei mangelnder Hygieneverhältnisse kann das Bakterium während dieser Zeit auf einen anderen Menschen übertragen werden.
Daher gebe ich den generellen Tipp, rohes Obst oder Gemüse gründlich zu waschen und gegebenenfalls auch zu schälen.
Normalerweise sollte man auch keine durchfallhemmenden Mittel zu sich nehmen, da somit dem Körper die Chance genommen wird, den
Erreger selbst auszuscheiden. Bei Symptomen wie blutigem Stuhl, starker Übelkeit, Erbrechen oder Bauchkrämpfe sollten Sie
umgehend einen Arzt aufsuchen, da die Wirkung des EHEC-Giftes Gefäßschädigungen, Blutarmut oder Nierenfunktionsschädigungen
hervorrufen kann.
Bei allen gegenwärtigen Hysterien raten wir:
Achten Sie auf gute Hygieneverhältnisse in ihrer Küche!
Verzichten Sie auf rohes bzw. nicht ausreichend erhitztes Fleisch und waschen Sie sich regelmäßig und gründlich die Hände.
So können Sie auch weiterhin ihren Salat, ihre Gurken oder ihre Tomaten genießen."